Neuigkeiten

Hier findet ihr alle unsere (Status-)Meldungen in der Übersicht.

Gemeinsame Erklärung zur Forderung der Entlassung des UNHCR-Sonderbeauftragten Vincent Cochetel

Am Dienstag, den 6. September 2022, während Familien von vermissten und verstorbenen Personen an den EU-Grenzen zu einer Protestaktion in Zarzis, Tunesien, zusammenkamen, sendete Vincent Cochetel, der Sonderbeauftragte des UNHCR für das westliche und zentrale Mittelmeer, einen Tweet: „Wir trauern um die Verluste. Aber dieselben Mütter hatten kein Problem damit, ihre Kinder zu ermutigen oder…

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Gemeinsame Erklärung – Straßburg

Als Such- und Rettungsorganisationen freuen wir uns, dass wir dank der Initiative der Sozialdemokratischen Fraktion für den Sacharow-Preis für geistige Freiheit nominiert wurden. Mit dieser Ernennung wird die entscheidende Rolle anerkannt, die die NGOs in den letzten Jahren bei der Rettung von Menschenleben gespielt haben. Allein im vergangenen Jahr haben NGOs etwa 40 % der…

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Geflüchtete in Seenot bald „Terroristen“? Italiens neues Sicherheitsgesetz

Berlin, 12. Februar 2026 – Nach öffentlichen Ankündigungen vom 11. Februar 2026 plant  die italienische Regierung unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni den dritten Teil ihres sogenannten „Sicherheitspakets“. Den bisher bekannten Plänen zufolge könnten die vorgesehenen Maßnahmen darauf abzielen, faktisch eine Seeblockade gegen die zivile Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wieder einzuführen. Nach bisherigen Informationen eine geplante Regelung,…

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Gedenkkundgebung: 4.600 Kerzen gegen das Sterben #SafePassage

In tiefer Trauer wollen wir all derer gedenken, die wir in diesem Jahr nicht aus Seenot retten konnten. 2016 markiert einen traurigen Rekord: Die Internationale Organisation für Migration zählt 4.699 Geflüchtete und Migrant*innen, die im Mittelmeer umgekommen sind oder vermisst werden (Stand 30. November). So viele Menschen sind noch nie vor den Küsten Europas ertrunken.…

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Fünf Tote von Sea-Watch-Flugzeug entdeckt

Bei ihren gestrigen Aufklärungsflügen über das zentrale Mittelmeer entdeckte die Besatzung des Sea-Watch-Flugzeugs Seabird 1 die Leichen von fünf Menschen, die in internationalen Gewässern vor der libyschen Küste trieben. Bei der Suche nach weiteren Leichen hielt sich eine bewaffnete libysche Miliz mit einem von Italien finanzierten Patrouillenboot in der Nähe einer der Leichen auf, ignorierte aber die Funksprüche…

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