Freispruch für Carola Rackete

#FreeCarola

Wir fordern einen Freispruch und die Einstellung des Verfahrens gegen Carola Rackete, Kapitänin der Sea Watch 3, die nach einer tagelangen Odyssee 40 Flüchtlinge in den nächsten sicheren Hafen nach Italien (Lampedusa) gebracht hat. Diese wurden vor dem Ertrinken auf dem offenen Mittelmeer gerettet und konnten ewig nicht in Sicherheit gebracht werden, da sich mit Italien ein Mitglied der EU offen gegen Menschenrechte gestellt hat und das Einlaufen in den Hafen unter Strafe gestellt hat.

Sea-Watch e.V.

Zivile Seenotrettung von Flüchtenden

Sea-Watch e.V. ist eine gemeinnützige Initiative, die sich der zivilen Seenotrettung von Flüchtenden verschrieben hat. Angesichts der humanitären Katastrophe leistet Sea-Watch Nothilfe, fordert und forciert gleichzeitig die Rettung durch die zuständigen europäischen Institutionen und steht öffentlich für legale Fluchtwege ein. Da sich eine politische Lösung im Sinne einer #SafePassage, wie sie von uns gefordert wird im Moment nicht abzeichnet, haben wir unsern Aktionsradius erweitert und neue Pläne geschmiedet. Wir sind politisch und religiös unabhängig und finanzieren uns ausschließlich durch Spenden.

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Veranstaltungen

Zu allen Veranstaltungen

Fr 30

Wasted in Jarmen 2019

30. August · 13:00 - 1. September · 7:30 UTC+1
Fr 30

Rock am Beckenrand 2019

30. August · 15:00 - 31. August · 23:30 UTC+1
Fr 30

„United We Dance“ – gemeinsam Solidarität feiern!

30. August · 16:00 - 31. August · 10:00 UTC+1
Fr 30

Maps of Solidarity – int. conference on borders and justice

30. August · 21:00 - 1. September · 14:00 UTC+1
Sa 31

Ink & Ride Tattoo-Festival

31. August · 10:00 - 1. September · 18:00 UTC+1
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Sea-Watch steht vehement dafür ein, dass kein Mensch mehr an Europas tödlicher Seegrenze sterben muss.

Angesichts der humanitären Katastrophe mit Tausenden von Toten im Mittelmeer entstand 2014 die Idee für das Projekt Sea-Watch. Im Frühjahr 2015 kauften wir einen alten Kutter und bauten ihn für den Einsatz zur Seenotrettung um. Mithilfe von zahlreichen ehrenamtlichen Aktivist*innen, die das Projekt in Deutschland aufbauten oder als Crewmitglieder seit Juni 2015 im Mittelmeer zwischen Libyen und Italien mitfuhren, ist es uns gelungen, Tausende von Menschen effektiv zu retten.

Das freiwillige Engagement von Vielen ist der Kern unserer Arbeit. Sie haben uns ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in der Seefahrt, Medizin, Mechanik, Logistik, Öffentlichkeitsarbeit und vieles mehr zur Verfügung gestellt.