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Hilf uns, Leben zu Retten
Deine Spende für Sea‑Watch

Projekte 2017

Das zentrale Mittelmeer ist die tödlichste Grenze der Welt. Die Europäische Politik nutzt das Sterben, um Flüchtende abzuschrecken und tut nichts für eine humanitäre Lösung der Krise auf dem Mittelmeer. 2016 markiert mit mehr als 5.000 Toten und Vermissten einen traurigen Rekord.

Demgegenüber steht eine zivilgesellschaftliche Rettungsflotte, die unermüdlich Leben rettet, wo Staaten und Politik versagen. Allein die Crews der Sea-Watch 2 kamen im Jahr 2016 mehr als 20.000 Menschen in akuter Seenot zu Hilfe. Da sich derzeit keine politische Lösung für die andauernde Katastrophe abzeichnet, sind wir nun dringend auf Eure Unterstützung angewiesen, damit wir 2017 weitermachen können.

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Projekte 2017

Werft & Schiffs­umbau

Sea-Watch 2 wieder auferstehen lassen

Der tägliche Rettungs­einsatz bringt unser Schiff und das Material immer wieder an die Grenzen der Be­last­barkeit. Einige Re­pa­ra­ture­n und Ver­bes­ser­ungen sind vor der nächsten Mission dringend not­wendig.

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Rettungsmission

Weiter Retten – Für eine #SafePassage

2016 war Sea-Watch an der Ret­tung von über 20.000 Men­schen aus Seenot be­tei­ligt. Mit Dei­ner Un­ter­stützung können wir auch 2017 weite­rhin Leben retten und ein Zeichen der Humanität setzen.

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Luftaufklärung

Suche aus der Luft – Für mehr Überblick

Nach erfolg­reichen Test­flügen wollen wir ge­mein­sam mit an­deren zi­vilen Retter*innen ein Flugzeug an den Start bringen, um Boote schneller zu orten, die Ein­sätze besser zu koor­di­nieren und Menschen­rechts­ver­letzungen zu doku­men­tieren.

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Search and Rescue App

Koordinierung der Rettungs­einsätze

Mittler­weile ist ein knappes Dutz­end ziviler Rettungs­schiffe auf dem Mittel­meer unterwegs. Unser SAR-Koordinations­programm soll dazu beitragen, diese Ressourcen effektiver für die Rettung einzusetzen.

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„Wir hören nicht auf, die Situation im Mittelmeer einen Notfall zu nennen. Aber ein Notfall, der über Jahre hinweg jeden Tag passiert, ist kein Notfall mehr. Es ist ein strukturelles Problem und dagegen muss die Politik etwas tun.”

Giorgia · Crew-Mitglied & ehemalige Rechtsberaterin

„Keiner von uns würde eine Überfahrt wagen, bei der das Risiko ums Leben zu kommen bei 1 zu 44 liegt. Solange viele Tausend dennoch dazu gezwungen sind, weil es keine sicheren Routen gibt, müssen wir weitermachen.”

Johannes · Sea-Watch Vorstand & Einsatzleiter

„There is no future for my family in my home country, and I have two children to feed. In Libya, I was in danger and threatened with guns. Everybody is armed there. It’s not safe; neither is crossing the sea - but it was my only chance.”

Abdulrahim · Familienvater

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