Neuigkeiten

Hier findet ihr alle unsere (Status-)Meldungen in der Übersicht.

Kooperativer Einsatz im Mittelmeer

Gestern nachmittag wurden die Schiffe von Sea-Watch, Sea-Eye und SOS MEDITERRANEE zum Rettungseinsatz vor der libyschen Küste gerufen. Die Aquarius (SOS MEDITERRANEE) konnte rund 120 Flüchtende sicher von ihrem Schlauchboot bergen. Die beiden anderen Schiffe machten sich auf die Suche nach Überlebenden. Es kursierten Gerüchte, dass Flüchtlinge von Bord geworfen worden sein sollen. Sea-Watch und Sea-Eye…

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Kriminalisierung von Fluchthilfe verhindern!

Kriminalisierung von Seenotretter:innen verhindern! – Gemeinsame Stellungnahme von 52 Organisationen   Wir sind alarmiert über die geplanten Änderungen des Aufenthaltsgesetzes, die das Bundesministeriums des Innern und für Heimat dem Bundeskabinett vorgelegt hat.  Die Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag der Fraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rückführung (Rückführungsverbesserungsgesetz) bietet…

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Kriminalisierung von humanitärer Hilfe: Internationales Treffen in Brüssel

In Brüssel sind mehrere eigenständige Organisationen mit der Unterstützung durch MEP Miguel Urban zusammengekommen, um über die anhaltende humanitäre Krise an Europas südlichen Grenzen und den fortlaufend notwendigen Einsätzen, auf dem Meer Leben zu retten, zu diskutieren. Der Hauptfokus lag darauf, Mittel und Methoden zu vereinbaren, wie mit unbegründeten Vorwürfen, das Handeln der NGOs im…

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Kritik an IRINI-Mandat: Bundesregierung unterstützt libysche Milizen

Berlin, 14. November 2025 – Der Deutscher Bundestag hat gestern die Verlängerung des Mandats für die EU-Marinemission EUNAVFOR MED IRINI beschlossen. In dem erneuerten Mandat wird die Unterstützung und Ausbildung der sogenannten libyschen Küstenwache nicht mehr ausgeschlossen. Dies war seit 2022 der Fall. 13 deutsche Seenotrettungsorganisationen und unterstützende Organisationen verurteilen das Vorhaben der deutschen Bundesregierung,…

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Kunst im Angesicht des Todes

Die Gesichter von über 38.000 Menschen stehen für die traurige Realität der EU Migrationspolitik. So viele Menschen sind seit dem Jahr 2000 gestorben, als sie die europäische Seegrenze überqueren wollten. Doch wir können uns gemeinsam an diese Menschen erinnern, die auf der Suche nach einem besseren Leben waren, nach Sicherheit, Würde und Gerechtigkeit. Das Kunstprojekt…

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