Neuigkeiten

Hier findet ihr alle unsere (Status-)Meldungen in der Übersicht.

Ink Against Borders 2025 – 24. und 25. Oktober 2025

Sea-Watch und Ink against Borders laden zum dritten Mal zum INK AGAINST BORDERS Event – die queerfeministische und antifaschistische Soli-Tattoo-Convention für zivile Seenotrettung, gegen das tödliche europäische Grenzregime. 24. und 25. Oktober 2025 · 12–19 Uhr · Alte Münze Berlin Auch 2025 setzen wieder rund 60 FLINTA* Tattoo-Artists ihre Kunst für Bewegungsfreiheit ein. Zwei Tage…

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60 libysche Angriffe auf See, während Bundesregierung plant libysche Küstenwache zu trainieren

Ein neuer Bericht der zivilen Seenotrettungsorganisation Sea-Watch dokumentiert 60 gewalttätige Vorfälle durch libysche Milizen, etwa durch die sogenannte libysche Küstenwache, gegen Flüchtende sowie europäische zivile und staatliche Akteure auf See seit 2016. 54 der dokumentierten Vorfälle wurden dabei von der sogenannten libyschen Küstenwache ausgeübt. Die Recherche stellt erstmals eine signifikante  Datensammlung zu extremen Gewalttaten libyscher…

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Seenotrettungsorganisationen stellen Kommunikation mit libyscher Seenotrettungsleitstelle ein

Brüssel, 5. November 2025: Nach Jahren zunehmender Menschenrechtsverletzungen durch die sogenannte libysche Küstenwache im Mittelmeer ziehen 13 Seenotrettungsorganisationen eine klare Konsequenz: Sie gründen ein neues Bündnis und stellen ihre operative Kommunikation mit der sogenannten Seenotrettungsleitstelle in Tripolis, Libyen, ein. Mit diesem Schritt weisen die Organisationen den wachsenden Druck der EU und des Mitgliedstaats Italien zurück,…

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Kritik an IRINI-Mandat: Bundesregierung unterstützt libysche Milizen

Berlin, 14. November 2025 – Der Deutscher Bundestag hat gestern die Verlängerung des Mandats für die EU-Marinemission EUNAVFOR MED IRINI beschlossen. In dem erneuerten Mandat wird die Unterstützung und Ausbildung der sogenannten libyschen Küstenwache nicht mehr ausgeschlossen. Dies war seit 2022 der Fall. 13 deutsche Seenotrettungsorganisationen und unterstützende Organisationen verurteilen das Vorhaben der deutschen Bundesregierung,…

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Sea-Watch 5 festgesetzt: Einschüchterung auf See, Repression an Land

Nach der Rettung von 18 Personen aus Seenot in internationalen Gewässern am 24. Januar 2026, setzen italienische Behörden das deutsche Rettungsschiff Sea-Watch 5 für 15 Tage fest und erteilen der Orgnisation Sea-Watch eine finanzielle Strafe von 7.500€. Die italienischen Behörden begründen die Festsetzung des Schiffes mit der Verweigerung der Rettungsorganisation libysche Milizen wie die sogenannte…

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Gemeinsame Erklärung: Ablehnung der EU-weiten Liste “sicherer Herkunftsländer” – Tunesien ist kein sicheres Land

Im Vorfeld der Abstimmung im Europäischen Parlament am 10. Februar fordern wir, die unterzeichnenden Organisationen, die Mitglieder des Europäischen Parlaments nachdrücklich auf, die vorgeschlagene EU-weite Liste der sogenannten “sicheren Herkunftsländer” abzulehnen. Diese Liste dient dazu, den Zugang zu Schutz zu verweigern und Gewalt und Verfolgung in diesen Ländern zu legitimieren. Man kann ein Land nicht…

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Geflüchtete in Seenot bald „Terroristen“? Italiens neues Sicherheitsgesetz

Berlin, 12. Februar 2026 – Nach öffentlichen Ankündigungen vom 11. Februar 2026 plant  die italienische Regierung unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni den dritten Teil ihres sogenannten „Sicherheitspakets“. Den bisher bekannten Plänen zufolge könnten die vorgesehenen Maßnahmen darauf abzielen, faktisch eine Seeblockade gegen die zivile Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wieder einzuführen. Nach bisherigen Informationen eine geplante Regelung,…

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Sea-Watch Factsheet Juli bis Dezember 2025

Dieses Factsheet bietet eine Zusammenfassung der politischen Entwicklungen und operativen Updates zu unseren Schiffen und Flugzeugen von Juli bis Dezember 2025. Vollständigen Bericht herunterladen 1. Politische Entwicklungen Italienische Behörden halten NGO-Flugzeuge fest und legen die zivile Beobachtung über dem zentralen Mittelmeer lahm Über 60 Gewaltvorfälle auf See – dennoch traf sich die EU mit libyschen…

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