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Kalkuliertes Sterbenlassen: Rettungsleitstelle schon im Frühjahr am Limit

Die Sea-Watch Rettungsmission startet dramatisch: Gleich am ersten Einsatztag für 2017 hat die Crew der Sea-Watch 2 am Sonntag etwa 300 Menschen aus sinkenden Schlauchbooten gerettet. Schiff und Crew operierten am absoluten Kapazitätslimit. Dennoch konnte die Rettungsleitstelle kein Schiff zur Unterstützung schicken. Insgesamt waren am Sonntag mehrere Tausend Flüchtende in Seenot geraten. Die knappen Kapazitäten…

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Keine Angst (von Philipp Traun)

(ein zur Verfügung gestelltes Gedicht von Philipp Traun, geschrieben für die 2. Full Moon White Party in der Stadtflucht Bergmühle am 01.08.2015 zugunsten von “Sea Watch”) 

Klage gegen Italien wegen der Koordinierung der Rückführungen der libyschen Küstenwache, die zu Todesfällen und Missbrauch von Migranten geführt haben

Erstmals juristische Schritte gegen illegale Pull-Back Aktionen: Sea-Watch unterstützt Überlebende bei Gerichtsverfahren gegen Italien 17 Überlebende des fatalen Bootsunglücks vom 06. November 2017 ziehen mit Unterstützung mehrerer Menschenrechtsorganisationen vor den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof und leiten so erstmals juristische Schritte gegen die von der EU unterstützten, illegalen Pull-Backs ein. Sea-Watch hat diesen Schritt von Anfang an unterstützt…

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Klarstellung zum Vorfall vom 6. November

Sea-Watch Statement zum gestrigen Vorfall Am 6. November ereignete sich eine Tragödie in internationalen Gewässern ca. 30 Seemeilen nördlich von Tripolis, Libyen. Ein Schlauchboot sendete einen Notruf, woraufhin mehrere Schiffe in Zusammenarbeit mit dem verantwortlichen Maritime Rescue Coordination Center in Rom reagierten. Die Situation war ernst: Menschen waren bereits im Wasser, als die Sea-Watch 3…

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