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Verhaltenskodex: “unsinnig” “überflüssig” “rechtswidrig”

Italien hat einen Verhaltenskodex entworfen, dem alle NGOs folgen sollen, die im Mittelmeer Flüchtende und Migrant*innen aus Seenot retten. Heute wird in Rom über den Vorschlag dieses Verhaltenskodex’ verhandelt. Dr. Violeta Moreno-Lax (Queen Mary University of London), eine ausgewiesene Expertin des EU-Asylrechts, erklärt im Sea-Watch Interview, warum viele der Klauseln „entweder überflüssig oder einfach rechtswidrig“ sind.…

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Vergessen am Rande Europas

Bild: Nach dem Regen. Im Camp im Olivenhain neben Moria sind Zelte, Schlafsäcke, Decken und Pappkartons, die als Matratzen dienen, durchnässt Im Auffanglager Moria auf der griechischen Insel Lesbos harren Tausende Flüchtlinge unter katastrophalen Bedingungen aus. Sie müssen auf den Abschluss ihres Asylverfahrens warten, vielen droht die Abschiebung in die Türkei. Fotojournalist Roman Kutzowitz war…

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Vartan Aviation Group übernimmt Wartungspartnerschaft für Aufklärungsflugzeug von Sea-Watch

Das internationale Luftfahrtunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg unterstützt die Initiative zur Rettung Geflüchteter auf dem Mittelmeer mit einer Wartungspartnerschaft für das Suchflugzeug Moonbird. Mit einer Spende in Höhe von 30.000€ werden die Wartungskosten für den Flieger für das gesamte Jahr 2018 abgedeckt. Mit dem Flugzeug werden in Seenot geratene Boote von Geflüchteten aufgespürt und Schiffe…

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Updates zur Lage auf dem Mittelmeer

In den letzten Tagen und Wochen haben sich die Ereignisse in Bezug auf die zivile Seenotrettung an Europas tödlichster Seegrenze überschlagen, zudem stehen richtungsweisende Entscheidungen bevor. Aus diesem Grund machen wir eine Zusammenfassung der jüngsten Entwicklungen auf dem Mittelmeer.   Die wichtigsten Entwicklungen: Sea-Watch rettet mehr als 300 Menschen, Rettung zeigt, dass die Strategie der…

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Update: Sea-Watch-Aktivitäten im Überblick | Ringen um Sea-Watch 3

Auch fünf Monate nach der Festsetzung der Sea-Watch 3 durch italienische Behörden geht der juristische Kampf um die Herausgabe des Rettungsschiffs weiter. Während unsere Anwält*innen den Standpunkt vertreten, dass unser Schiff seit Ende Oktober grundsätzlich frei sei, da der Präfekt eine Frist zur Beantwortung unserer Beschwerde hat verstreichen lassen, teilten die Behörden uns zu Wochenbeginn…

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