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Sea-Watch befürchtet nach Anlandung von 353 Überlebenden in sicheren Hafen willkürliche Festsetzung eines weiteren Rettungsschiffs

12 Tage nach der ersten Rettung der ‚Sea-Watch 4 powered by United4Rescue‘, konnten 353 Menschen in Palermo, Italien, von Bord des Schiffes gehen. Europäische Staaten weigern sich weiterhin, Schiffbrüchige zu retten und weisen stattdessen zivile Akteure an, bei der Rettung zu helfen. Im Hafen angekommen, müssen zivile Akteure Repressionen und die Beschlagnahme ihrer Schiffe befürchten, weil sie behördlichen…

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Sea-Watch befürchtet weitere Übergriffe: Verfahren gegen Libysche Küstenwache trotz strafbarem Handeln eingestellt.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat das Verfahren gegen Mitglieder der Libyschen Küstenwache wegen des folgenschweren Angriffs auf einen Sea-Watch Rettungseinsatz am 21.10.2016 eingestellt. Begründet wird die Einstellung damit, dass trotz der potentiell strafbaren Handlung, die Identität der Täter nicht festgestellt werden konnte. Die Bundesregierung konnte hier keine weiteren Erkenntnisse beitragen, obwohl die Bundeswehr an der Ausbildung…

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Sea-Watch bei der „Mediterranean Migration Movements“ Konferenz

Konferenzbericht  von der „Mediterranean Migration Movements“ in Tunis am 23.9.2017 von Daniel Achterberg, Head of Mission #Moonbird Vertreter aus europäischen Ländern trafen sich bei einer von Watch the Med/Alarmphone organisierten Konferenz am vergangenen Wochenende mit Sprechern von der Elfenbeinküste, aus Kamerun, Marokko, Algerien, Ägypten und Libyen. Sea-Watch Aktivisten haben bei einem Panel über Search and…

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Sea-Watch beim Kirchentag in Berlin

Für eine Minute soll es totenstill werden vor dem Berliner Hauptbahnhof. Diesen Freitag werden wir der mehr als 10.000 Menschen gedenken, die in den letzten drei Jahren auf ihrer Flucht nach Europa ums Leben gekommen sind. Gemeinsam mit einem breiten Bündnis von kirchlichen und nichtkirchlichen Organisationen stehen wir auf gegen das Sterben im Mittelmeer: Am…

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Sea-Watch bereitet juristische Schritte zur Durchsetzung des Non-Refoulement Prinzips vor

Sea-Watch hat beim internationalen Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag beantragt, die bestehenden Ermittlungen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Libyen auf die Handlungen der Libyschen Küstenwache auszuweiten. Vor allem geht es um völkerrechtswidrige Rückführungen von Migrant*innen, wie sie Sea-Watch erst letzte Woche wieder dokumentiert hat. Eine rasche Aufnahme von Ermittlungshandlungen könnte weitere schwerste Verbrechen verhüten.…

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