Status Update 1.6.15: Gibraltar
Wir haben Gibraltar passiert. Das heißt: Wir sind ab jetzt in einem Gebiet, in dem es jeden Tag zu einem Einsatz kommen kann.
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Wir haben Gibraltar passiert. Das heißt: Wir sind ab jetzt in einem Gebiet, in dem es jeden Tag zu einem Einsatz kommen kann.
DetailsWir freuen uns, in der vergangenen Woche die Möglichkeit bekommen zu haben, nun unsere Basis auf der italienischen Insel Lampedusa einrichten zu können.
Die “Sea-Watch”, die “Sea-Watch”-Crew und das Team dahinter: Die “Sea-Watch” – das ist für viele erstmal „Harald Höppner“, doch das Projekt hat viele Gesichter, viele Persönlichkeiten, die es tragen.
Gestern Nacht gegen 1:45 Uhr MEZ hat die “Sea-Watch” auf Lampedusa angelegt: Ca. 3.000 Seemeilen liegen hinter der Überführungscrew. Es war ein eindrucksvoller, bewegender Augenblick – der von Demut und (Selbst-)Achtung vor dem, was vor uns steht, getragen wurde.
Stellungnahme der “Sea-Watch“ zur Beendigung der Von-Bord-Berichterstattung des Reporters Michael Hölzen
Über die medizinische Versorgung, die Einsatzmöglichkeiten zur Rettungsersthilfe, die Ausstattung an Bord und die geplanten Handlungsabläufe der Ärzte, Sanitäter und die mit einbezogene Crew.
Liebe Sea-Watch Freunde an Land und zu Wasser, es war soweit: Am 20.06.2015, dem Tag der Flüchtlinge, ist die “Sea-Watch“ von Lampedusa Richtung Libysche Küste zu ihrer ersten Einsatzfahrt ausgelaufen. Keine 24 Stunden später erreichte das Schiff der erste Notruf.
In der aktuellen Ausgabe (Nr. 28, 2.7.2015) vom Stern findet Ihr einen umfangreichen Artikel zur “Sea-Watch“ und dem ersten Einsatz vor der Küste Libyens, bei dem auch Harald Höppner mit an Bord war.