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Sea-Watch befürchtet nach Anlandung von 353 Überlebenden in sicheren Hafen willkürliche Festsetzung eines weiteren Rettungsschiffs

12 Tage nach der ersten Rettung der ‘Sea-Watch 4 powered by United4Rescue’, konnten 353 Menschen in Palermo, Italien, von Bord des Schiffes gehen. Europäische Staaten weigern sich weiterhin, Schiffbrüchige zu retten und weisen stattdessen zivile Akteure an, bei der Rettung zu helfen. Im Hafen angekommen, müssen zivile Akteure Repressionen und die Beschlagnahme ihrer Schiffe befürchten, weil sie behördlichen…

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Sea-Watch befürchtet Kriminalisierung ziviler Rettungskräfte im Superwahljahr 2017

Sea-Watch weist den durch Frontex erhobenen Vorwurf der direkten Unterstützung des Migranten-Schmuggels durch SAR-NGOs entschieden zurück. “Frontex selbst schafft das Geschäftsfeld für Schlepperei, weil die Grenzschutzagentur die Abschottungspolitik der EU umsetzt. Damit ist Frontex am Tod von über 5.000 Menschen an Europas Grenzen allein im Jahr 2016 mindestens mitschuldig”, sagt Axel Grafmanns, Geschäftsführer bei Sea-Watch.…

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Sea-Watch auf der Hanseboot vom 31.10. bis 8.11.

Wie in jedem Jahr Ende Oktober, so öffnete auch in diesem Jahr die Hanseboot in Hamburg ihre Tore. Dieses Jahr gibt es eine neue „Attraktion“, denn wir haben „unser“ Flüchtlingsboot in der Halle B5 aufgebaut. Aus diesem Boot konnten wir am 13.07.2015 121 Menschen abbergen. Wir brachten es mit nach Lampedusa und schließlich mit nach Deutschland. 

SEA-WATCH AIR geht in den Einsatz!

Sea-Watch wird in Zukunft ein Flugzeug für Luftaufklärung einsetzen und weitet so den humanitären Einsatz im Zentralen Mittelmeer in Zusammenarbeit mit Humanitarian Pilots Initiative – HPI als ‪Sea-Watch Air‬ weiter aus. Die noch immer katastrophalen Bedingungen für Fliehende machen eine effizientere Seenotrettung und den Einsatz von Luftüberwachung dringend nötig. Diese ermöglicht uns ein flächendeckendes Scannen…

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Sea-Watch 4 willkürlich festgesetzt: Die Kriminalisierung ziviler Seenotrettung erreicht einen neuen Höhepunkt

Die italienischen Behörden haben nach einer Hafenstaatskontrolle in der Nacht auf Sonntag das Rettungsschiff “Sea-Watch 4 powered by United4Rescue” festgesetzt. Sea-Watch, United4Rescue und Ärzte ohne Grenzen verurteilen die Festsetzung aufs Schärfste und fordern die sofortige Beendigung der Kriminalisierung ziviler Seenotrettung. „Die fadenscheinigen Begründungen zeigen erneut, dass es sich nicht um die Überprüfung der Schiffssicherheit handelt,…

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