Neuigkeiten

Hier findet ihr alle unsere (Status-)Meldungen in der Übersicht.

Unterstütze “Sea-Watch“ mit Deiner Spende!

Europa lässt erneut rund 70 Menschen im Mittelmeer ertrinken – Sea-Watch 3 nach Blockade auf dem Weg in den Rettungseinsatz

Am Samstag ist die Sea-Watch 3 nach über einmonatiger, unrechtmäßiger Blockade erneut in den Such- und Rettungseinsatz aufgebrochen und ist somit das einzige zivile Rettungsschiff im zentralen Mittelmeer. Erst gestern waren etwa 70 Menschen der tödlichen EU-Migrationspolitik zum Opfer gefallen, nachdem ein aus Libyen gestartetes Flüchtlingsboot gekentert war. Nachdem ein Gericht in Den Haag am…

Details

EU Geiselhaft auf See nach 19 Tagen beendet

Nach 19 Tagen auf See ist die Europäische Geiselhaft für 49 Menschen an Bord der Sea-Watch 3 und der Professor Albrecht Penck beendet. Sea-Watch ist froh, dass die Menschen, welche teils bereits am 22. Dezember gerettet wurden, nun endlich an Land dürfen. Gleichzeitig fehlt eine nachhaltige Lösung, Migrationspolitik darf auch in Zukunft nicht auf dem…

Details

Erster Testflug der Sea-Watch Air wird zum Erfolg

Die Besatzung von ‪Sea-Watch Air‬ und Humanitarian Pilots Initiative – HPI hat heute bei einem Testflug bereits 2 Schlauchboote vor der libyschen Küste entdeckt! Die Positionen beider Fälle wurden an die Seenotleitstelle in Rom weitergeleitet und die Menschen an Bord anschließend von Rettungsschiffen sicher geborgen. Das Flugzeug ist um 6 Uhr Ortszeit von Lampedusa in…

Details

Erneut Tote trotz unermüdlichem Einsatz ziviler Retter

Die Sea-Watch 2 startet ihren Einsatz vor Libyen [youtube id=”Hf-f_ytOBfs” mode=”lazyload-lightbox”] Die Situation auf dem zentralen Mittelmeer ist nach wie vor desolat. Das ist die Bilanz des ersten Einsatzes der Sea-Watch 2 und der letzten Tage.  Gemeinsam mit anderen NGOs nach dem Vorbild von Sea-Watch mussten wir bereits in den ersten beiden Einsatzwochen Ende April…

Details

Einsatzbericht 24. September 2016: Der Hölle entflohen

Ein weiterer Tag neigt sich vor der libyschen Küste dem Ende zu. Was die Menschen uns heute über ihre Vergangenheit erzählt haben, ruft Entsetzen hervor: Jahrelange Gefangenschaft und Folter in Libyen und ein Leben unter unmenschlichen Bedingungen haben ihre sichtbaren – und unsichtbaren- Spuren hinterlassen. Viele Männer leiden unter frischen und alten Narben, Hautkrankheiten sowie entzündeten…

Details