Neuigkeiten

Hier findet ihr alle unsere (Status-)Meldungen in der Übersicht.

Warum unternimmt denn niemand etwas?

Lion plädiert für mehr humanitären Radikalismus Lion Kircheis sitzt mit einem Kaffee in der Küche des Sea-Watch Büros Berlin. Eigentlich ist gleich Feierabend, aber wahrscheinlich macht er wie immer länger. Die Aussicht auf Überstunden bringen den 23-jährigen Politikwissenschaftler jedenfalls nicht aus der Ruhe: „Wenn man etwas macht, hinter dem man wirklich steht, ist die Motivation…

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Absage an das Schengen Komitee des italienischen Parlaments

Sehr geehrte Vertreter*innen des Italienischen Parlaments, leider werden wir Ihrer Einladung zur Anhörung am 12. April 2017 in Rom zum Thema „Managing the migration phenomenon in the Schengen area, with specific reference to the policies of Member States on external and internal border controls“ nicht nachkommen. Die Gründe sind wie folgt: Die Einladung wurde nur…

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“Es sollte das Normalste der Welt sein, Menschen zu retten”

Ohne Logistiker Welf Seyer läuft bei Sea-Watch nichts Ob man da wirklich was machen kann? Mit so einem kleinen Schiff? Ob das der richtige Weg ist? Welf Seyer war skeptisch, als er 2015 zum ersten Mal von Sea-Watch in der Zeitung las. Wenig später erfuhr er, dass das Projekt logistische und technische Unterstützung auf Lampedusa…

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Kriminalisierung von humanitärer Hilfe: Internationales Treffen in Brüssel

In Brüssel sind mehrere eigenständige Organisationen mit der Unterstützung durch MEP Miguel Urban zusammengekommen, um über die anhaltende humanitäre Krise an Europas südlichen Grenzen und den fortlaufend notwendigen Einsätzen, auf dem Meer Leben zu retten, zu diskutieren. Der Hauptfokus lag darauf, Mittel und Methoden zu vereinbaren, wie mit unbegründeten Vorwürfen, das Handeln der NGOs im…

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Bootsunglück war absehbar: EU der unterlassenen Hilfeleistung schuldig

Auf dem zentralen Mittelmeer hat sich in der vergangenen Woche erneut eine Bootskatastrophe ereignet. Das Unglück mit über 200 vermuteten Toten fällt genau in den Zeitraum, als keine zivilen Seenotretter*innen im Einsatzgebiet waren. Sie alle mussten aufgrund mangelnder Unterstützung durch die Europäische Union bereits gerettete Schiffbrüchige selbst nach Italien bringen. “Diese Tragödie war absehbar. Die…

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