Neuigkeiten

Hier findet ihr alle unsere (Status-)Meldungen in der Übersicht.

“BUILD BRIDGES NOT WALLS”: Spektakuläre Kletteraktion an den Elbbrücken

Mehr als 30 Aktivist*innen von Sea-Watch, Jugend Rettet und Never mind the papers, protestieren im Vorfeld des Gipfels mit einer spektakulären Kletteraktion an den Elbbrücken, für eine Wende in der Migrationspolitik der G20. „BUILD BRIDGES NOT WALLS“ steht auf einem gut 140m2 großen Banner, welches 7 Kletter*innen an der Freihafen Elbbrücke entrollt haben. „Über 14.000…

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Den Haag erwägt Ermittlungen gegen Libysche Küstenwache

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag prüft, ob gegen die sogenannte Libysche Küstenwache ermittelt werden kann. Grund für diese Ermittlungen wären vermehrte Übergriffe auf zivile Rettungsorganisationen und Flüchtende, auf die Sea-Watch aufmerksam gemacht hat. In mehreren Fällen hatte die sogenannte Libysche Küstenwache in internationalen Gewässern Retter*innen und Flüchtende in Lebensgefahr gebracht, um unter Einsatz von…

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Flucht ist kein Verbrechen!

Am #Weltflüchtlingstag fordern wir mit einem Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen eine andere EU-Migrationspolitik. Die humanitäre Krise an Europas Grenzen verlangt eine humanitäre Antwort! Deshalb wenden wir uns heute mit ganz konkreten Forderungen an die Europäische Union, die sich nicht länger ihrer Verantwortung entziehen darf.   PREFACE All the demands we outline here – as NGOs involved…

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„Gibt es noch Hoffnung?“ Ein persönlicher Einsatzbericht

Geschäftsführer Axel Grafmanns war für zwei Wochen mit auf Mission im zentralen Mittelmeer. Einige Bilder wird er sein Leben lang nicht mehr vergessen… 31. Mai 2017 Nach einem Jahr als Geschäftsführer von Sea-Watch e.V. gehe ich jetzt selbst auf Mission. Am Freitag starten wir Richtung 24 Meilenzone vor der libyschen Küste, um Menschenleben zu retten.…

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Sea-Watch Konferenz „Flucht ist kein Verbrechen“

Die Europäische Union hat sich der Migrationsabwehr verschrieben – um jeden Preis. Das zentrale Mittelmeer ist der Schauplatz dieser Abschottungspolitik, die in diesem Jahr schon mindestens 1.808 Menschen das Leben gekostet hat. Ohne private Seenotrettungsorganisationen wie Sea-Watch wäre die Zahl der Todesopfer vor Europas Grenzen noch viel höher. Kommende Woche tagt der EU-Ratsgipfel, um über…

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