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Sea-Watch Gründer Harald Höppner 3 Jahre nach dem ersten Rettungseinsatz: Warum wir naiv waren und was uns die nächsten Tage erwartet

Heute vor genau 3 Jahren sind wir mit der Sea-Watch 1 von Lampedusa zu unserer ersten Rettungsmission aufgebrochen. Wir waren damals naiv. Nicht weil wir glaubten, dass ein paar Landratten eine Seenotrettungsmission auf die Beine stellen könnten, das haben wir erfolgreich getan. Mehr als 35 000 Menschen haben die ehrenamtlichen Crews der drei Sea-Watch Schiffe…

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Sea-Watch im Ägäischen Meer: Intensive Beobachtung der Lage

  Seit dem EU-Türkei-Deal von Ende März, der die systematische Rückführung Geflüchteter in die Türkei umsetzt, ist die Zahl an ankommenden Flüchtenden in der Ägäis massiv zurück gegangen. Wegen dieses momentan fehlenden Bedarfs an Seenotrettung hat Sea-Watch sich entschieden, den Einsatz vorerst zu pausieren. Stattdessen wird die Region weiter im Rahmen eines Emergency Response Teams…

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Sea-Watch im Dauereinsatz: Die Krise auf dem Mittelmeer ist nicht beendet

Die Crew der Sea-Watch 1 hat in der Ägäis am vergangenen Montag 27 Menschen aus akuter Seenot gerettet, der EU-Türkei-Deal bröckelt. In den darauffolgenden Tagen fand allein unser Aufklärungsflugzeug #Moonbird sieben Boote in Seenot vor der libyschen Küste. Eines davon sank genau in dem Moment, als es von den Piloten entdeckt wurde. Zwar waren die…

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Sea-Watch kauft neues Schiff für Rettungsmissionen

Das Jahr 2015 ist für Sea-Watch mit zwei äußerst erfolgreichen Einsätzen, in der Ägäis und im zentralen Mittelmeer, zu Ende gegangen. Dort konnten unsere ehrenamtlichen Crews weit über 2000 Menschen das Leben retten. Durch ein Crowdfunding für die Sea-Watch-Einsätze im Jahr 2016 konnte der Kaufpreis eines neuen Schiffes eingenommen werden: Das 33m lange ehemalige Forschungsschiff…

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Sea-Watch Konferenz „Flucht ist kein Verbrechen“

Die Europäische Union hat sich der Migrationsabwehr verschrieben – um jeden Preis. Das zentrale Mittelmeer ist der Schauplatz dieser Abschottungspolitik, die in diesem Jahr schon mindestens 1.808 Menschen das Leben gekostet hat. Ohne private Seenotrettungsorganisationen wie Sea-Watch wäre die Zahl der Todesopfer vor Europas Grenzen noch viel höher. Kommende Woche tagt der EU-Ratsgipfel, um über…

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