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„Die Kapitänin“ – Artikel in der Wienerin

Pia fährt nicht zum Spaß zur See. Sie steuert die Sea-Watch 3 vor die libysche Küste, um Schiffbrüchige zu retten. Vor drei Monaten musste sie von der Brücke der Sea-Watch 3 aus zuschauen, wie Menschen ertranken – weil die so genannte Libysche Küstenwache den Rettungseinsatz ihrer Crew behinderte. Im Interview mit Wienerin erinnert sich Pia…

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Der Wille, der Tortur in Libyen irgendwie zu entkommen, ist größer als die Angst vor dem Tod auf dem Meer

Heute hat unsere Crew unsere Gäste in Messina an die Kolleg*innen vom italienischen Roten Kreuz übergeben. Auch dieses Mal waren viele unter ihnen schon monatelang auf der Flucht aus ihren Heimatländern und mussten einen Großteil dieser Zeit im Bürgerkriegsland Libyen verbringen. Einige erzählten auf der Fahrt ihre Fluchtgeschichten, die das widerspiegeln, was schon seit längerem…

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„Die Menschen schrien um ihr Leben und die Libysche Küstenwache tat nichts“

Lisa Hoffmann ist Aktivistin bei Sea-Watch und dokumentiert mit ihrer Kamera die Arbeit der Seenotrettungsorganisation. Sie war Augenzeugin der Situation vom 06. November 2017. Damals starben fünfzig Menschen, als die so genannte Libysche Küstenwache (LYCG) verantwortungslos eine Rettungsmission mit ihrem Fehlverhalten torpedierte.  Wir sprachen mit ihr wie sie den Vorfall erlebte, ob sie Angst hat…

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„Kommen an Grenzen“: 1400 Menschen gerettet – NGOs sind kein „Shuttle Service“

Sea-Watch erlebte am gestrigen Tag eine Ausnahmesituation. „Wir sind bis an unsere Grenzen ausgelastet“, sagt Julian Köberer, Leiter der aktuellen Mission von Sea-Watch. Trotz des Winters machen sich unverändert viele Menschen auf die gefährliche Überfahrt nach Europa. Da aktuell nur drei Organisationen für die Rettung aktiv sind, müssen diese sich um mehr Schiffbrüchige kümmern. “Wenn…

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Ein Leben in Sicherheit: Reiner Zufall?

Wir haben Post! Lona, eine syrische Juristin, die Sea-Watch im September vor der Insel Kos aus Seenot gerettet hat, hat uns einen Brief geschickt. „Das Schreiben hilft mir, wieder zu mir selbst zu finden“, sagt die 28-Jährige. Lona heißt eigentlich anders. Nachdem sie fünf Jahre gegen das Assad-Regime gekämpft hatte, sah sie keine andere Wahl,…

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