Neuigkeiten

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Drama vom 06.11. jährt sich – Überlebende klagen vor EGMR

Einer der dramatischsten und traurigsten Einsätze der Sea-Watch 3 jährt sich heute zum ersten Mal: Am 6. November 2017 schickte die Rettungsleitstelle in Rom unser Schiff zu einem mit 145 Menschen besetzten Boot in Seenot. Die ebenfalls am Unglücksort eingetroffene sogenannte Libysche Küstenwache löste mit ihrem harten unprofessionellen Vorgehen Chaos und Panik aus. Einziges Ziel…

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Sea-Watch e.V. sucht Büroräume in Berlin

Sea-Watch e.V. bittet um Unterstützung! Liebe Unterstützer*innen, liebe Freund*innen, unsere Teams wachsen und immer mehr Engagierte kommen hinzu. Schon seit Längerem platzt unser Berliner Büro aus allen Nähten und leider gibt es am aktuellen Ort keine Option, Büroflächen zu erweitern. Aufgrund dessen sucht Sea-Watch e.V. ab sofort neue Büroräume in Berlin. Daher brauchen wir Eure…

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Sea-Watch 3 verlässt Malta

Die Sea-Watch 3 erhielt nach drei Monaten willkürlicher Beschlagnahmung, die Genehmigung Malta zu verlassen. Das Schiff verließ den Hafen von Valetta um 7 Uhr heute früh und fährt zunächst für Routinearbeiten in eine spanische Werft. Das 50 Meter lange, niederländisch geflaggte Rettungsschiff Sea-Watch 3 war seit dem 02. Juli 2018, gemeinsam mit anderen Rettungsschiffen von…

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Das Sea-Watch-Aufklärungsflugzeug Moonbird schafft es, den Betrieb wieder aufzunehmen, während die Sterblichkeitsrate auf ein Rekordniveau steigt

Das Aufklärungsflugzeug Moonbird, das Sea-Watch in Zusammenarbeit mit der Schweizer Humanitarian Pilots Initiative betreibt, wurde von der maltesischen Regierung über drei Monate lang ohne Rechtsgrundlage am Einsatz gehindert. In Folge der Blockade der zivilen Seenotrettung erreichte die Sterblichkeitsrate an der europäischen Seegrenze ein Rekordhoch – aktuell ertrinkt eine von fünf Personen bei dem Versuch, das…

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Neues italienisches Schiff in Zusammenarbeit mit Sea-Watch auf dem Weg ins Mittelmeer, um Leben zu retten

Die Mare Jonio, ein 37,5 m langes Schiff unter italienischer Flagge, welches das zivilgesellschaftliche Projekt „Mediterranea“ in Zusammenarbeit mit Sea-Watch betreiben wird, ist heute in Richtung zentrales Mittelmeer aufgebrochen. Begleitet von der Astral der spanischen NGO Proactiva Open Arms wird die Mare Jonio an der tödlichsten Grenze der Welt die zivile Seenotrettung weiterführen. Die Zahl…

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